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  • Cornelia Müller

Wie kann basisches Wasser die Gesundheit unterstützen?

Es gibt keinen Ersatz für eine gesunde, ausgewogene Nahrung, die reich an basischen Mineralien und antioxidativen Stoffen wie Vitamin C, Vitamin E, Beta -Carotin etc. ist.


Diese Stoffe sind aber nicht die beste Quelle für freie Elektronen, die die Oxidation des gesunden Gewebes durch freie Sauerstoffradikale verhindern können.


Basisches Wasser ist die beste Lösung, um eine sichere Quelle für freie Elektronen zur Verfügung zu stellen und so die Oxidation des gesunden Gewebes durch freie Sauerstoffradikale zu verhindern.

Man kann davon ausgehen, dass basisches AktivWasser, Wasser mit einem Überschuss an freien Elektronen, die es an freie Radikale abgeben kann, die beste Lösung ist.


Basisches Wasser kann entweder mit der ECAIA carafe oder dem Ionizer hergestellt werden. Im Ionizer wird das Wasser mit Elektrolyse behandelt, um sein Reduktionspotential zu erhöhen. In der einzigartigen Karaffe von Sanuslife bewirken die Keramikschichten und die Edelsteine eine Erhöhung des Redoxpotentials sowie der Basizität.


- Basisches Wasser hat sehr kleine Cluster, kann so vom Körper schnell aufgenommen werden und dringt bis in die kleinsten Kapillaradern vor.

- Basisches Wasser hat einen basischen pH-Wert und kann so direkt den pH-Wert der Lymphe günstig beeinflussen und anheben, dadurch die Flüssigkeit der Lymphe erhöhen und die Versorgung der Zellen mit Nährstoffen und Sauerstoff sowie die Entsorgung der sauren Schlacken verbessern.

- Das Reduktionspotential des basischen Wassers kann wesentlich höher sein, als das Potential anderer Antioxidantien in der Nahrung oder in Vitaminen.

- Das Molekülgewicht des basischen Wassers ist niedrig, so dass es sehr reaktionsschnell ist und alle Gewebe des Körpers in sehr kurzer Zeit erreichen kann.

- Auch ist basisches Wasser ein preisgünstiges, einfach anzuwendendes, mit einem Wasserionisierer oder der Karaffe ohne Aufwand leicht selbst herzustellendes Mittel.


Basisches Wasser ist ohne Zweifel die bedeutendste Entwicklung im vielfältigen "Wassermarkt“ seit der Entwicklung der Umkehrosmose-Technologie. Interessant ist, dass die intensive, sowjetrussische Forschung nach dem Zusammenbruch

der Sowjetunion einfach eingestellt wurde, und dass die Entwicklung in Japan / Korea über Jahrzehnte hinweg zur technischen Perfektion führte, ohne dass im „Westen“ jemand davon Notiz nahm. Die inzwischen erhältlichen Studien aus Japan und Korea weisen darauf hin, dass „basisches Wasser“ wirklich ein großes Potential hat, in der gesundheitlichen Prävention, aber auch unterstützend in der Behandlung von Zivilisationskrankheiten eine immer wichtigere Rolle spielt.

Ionisiertes basisches Wasser...


…ist antioxidativ

Mit einem Redoxpotential bis ca. – 400 mV hat 1 Liter basisches Wasser ungefähr die gleiche Menge freier Elektronen und damit die gleiche antioxidative Wirkung wie 10 Zitronen. Es enthält an basische Mineralien gebundenen aktiven Wasserstoff = das wirksamste und stärkste Antioxidanz.

…neutralisiert Säuren

Mit einem pH-Wert bis zu pH 11, nur im Ionizer, in der Karaffe erreicht man Werte bis zu pH 9, hat basisches Wasser die 10´000-fache Basenkapaziät von neutralem Wasser. Entsprechend groß ist seine Fähigkeit, Säuren zu neutralisieren.

…sorgt für mehr Sauerstoff

Basisches Wasser enthält bis zu 10.000 mal so viel OH- Ionen, wie normales Leitungswasser und damit einen großen Überschuss an Sauerstoff. Die OH- Ionen verbinden sich nach der Formel 4 OH = 2 H2O + O2 + 4 e` zu Wasser, Sauerstoff und freien Elektronen.

…sorgt für besseren Nährstofftransport

Die Wassercluster von basischem Wasser bestehen aus nur 6 Moleküle und sind damit viel kleiner, als die Cluster von Leitungs-Wasser mit bis zu 50 Molekülen. AktivWasser ist so flüssiger als Leitungswasser, schmeckt weicher, kocht schneller und kann auch schneller in ausgetrocknete Zellen eindringen. Es löst sehr gut Nähr- und Geschmacksstoffe – z.B. aus Tee- und ist ideal zum Kochen.

Wer kann und sollte basisches Wasser trinken?


Grundsätzlich kann jeder basisches Wasser trinken.

Nur bei medizinisch festgestellter Alkalose (einer extrem seltenen Krankheit) sollten Sie ganz auf das Trinken von basischem AktivWasser verzichten.

Hier kann evt. das Trinken von saurem OxidWasser hilfreich sein.


Bei organischen Erkrankungen (z. B. Herzerkrankungen, Nierenfehlfunktionen etc.) sollten Sie vor dem Trinken von basischem Wasser Ihren Arzt oder Heilpraktiker aufsuchen.

Babys und Kleinkinder können sehr gut mit schwach basischem Wasser (pH 7,5) ernährt werden. Es ist auch sehr gut geeignet zur Herstellung von Säuglingsnahrung.

Auch größere Kinder können problemlos basisches Wasser trinken, wenn auch evtl. mit einem etwas niedrigerem pH- Wert als Erwachsene. Nach den Erfahrungen von SANUSLIFE trinken Kinder dieses Wasser sehr gerne und verlieren den Geschmack an sauren Getränken wie Sprudel oder Soft Drinks.


Für Schwangere ist basisches Wasser besonders geeignet. In der Schwangerschaft benötigt die werdende Mutter besonders viele Basen, da das heranwachsende Kind in einem basischen Fruchtwasser aufwächst und die benötigten basischen Stoffe dem Körper der werdenden Mutter entzieht.

Dieser hat eine eindeutige Priorität für die Versorgung des Fötus und stellt deshalb alle verfügbaren Basen dem heranwachsenden Kind zur Verfügung.

Ein gesundes Fruchtwasser hat einen basischen pH- Wert und einen angenehmen Geruch, aber Hebammen berichten, dass es immer öfter stinkt und sauer ist – insbesondere bei Raucherinnen – und dass Babys, die aus saurem Fruchtwasser kommen, oft Hautprobleme und allergische Reaktionen zeigen.

Basenmangel ist zum Beispiel die Ursache für das – meist am Morgen auftretende – Unwohlsein der schwangeren Frau.

Aus Japan liegen Berichte vor, die sehr gute Erfahrungen von basischem Wasser für schwangere Frauen bestätigen.

Bei der Versorgung von Seniorinnen kann basisches Wasser hilfreich sein, da sie oft an Dehydrierung leiden und viel zu wenig Wasser trinken.

Die Ursache kann der Energiemangel des Körpers sein, der nicht mehr genügend Energie hat, um Wasser mit Elektronenmangel >>aufzuladen<<. Da basisches Wasser dem Körper freie Elektronen zuführt, trinken Seniorinnen oft wieder gerne und mehr Wasser.

Sportler können vom Trinken von basischem Wasser profitieren, da es die verfügbare Sauerstoffmenge im Körper erhöht und so eine bessere Versorgung der Muskeln mit Sauerstoff ermöglicht wird. Sportler berichten, dass sie weniger Muskelkater haben und dass sich dieser schneller zurückbildet.

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